22. September 2016

Interview mit Ursula Poznanski *rosa Schlunzen Sofa* - MIT GEWINNSPIEL "ELANUS"



Huhu ihr Lieben, 

vor einer Weile durften wir Ursula Poznanski treffen und haben sie auf unser virtuelles rosa Schlunzen Sofa eingeladen. Wir haben uns mit ihr eine Weile über ihre Bücher und die Frau hinter den Seiten unterhalten. 
Eigentlich hatten wir geplant dieses Interview zusammen mit dem Erscheinen ihres neuen Buches zu veröffentlichen, doch da wir da grade im Urlaub waren, ist das ganze etwas untergegangen. 

Trotzdem sollt ihr nicht leer ausgehen und eure Fragen nicht unbeantwortet bleiben - deswegen könnt ihr nun hier und heute das Interview lesen. Und wer bis zum Ende durchhält - für den gibt es auch noch was zu gewinnen! :) 



Was ist für dich, in deinem aktuellen Buch die schwierigste Szene? Gibt es für dich solche Szenen überhaupt?
Ja, solche Szenen gibt es tatsächlich für mich. Lustigerweise sind das aber keine Schlüsselszenen, sondern so „Zwischenszenen“, wo man eine Figur von A nach B bringen muss, was man nicht überspringen kann. Dann muss man dem ganzen auch noch Sinn geben, das sind dann meistens die Szenen in denen ich mich echt ein bisschen schwer tue, weil sie wenig Handlung haben, aber sich trotzdem gut lesen lassen müssen. Die Szenen in denen es BUMM macht, sind wesentlich einfacher zu schreiben –weil man es einfach besser vor Augen hat.
Es gibt eine Szene in dem Buch Layers, da gings um Verfolgungsjagden, darum dass der durch die Stadt läuft. Da war es schon schwierig sich immer neue Orte auszudenken um etwas Abwechslung reinzubringen.

Gibt es Passagen die du ungern schreibst?
Im dritten Teil meiner Trilogie gibt’s auch eine Passage, da müssen die Figuren von A nach B gehen. Diese Szene konnte ich nicht überspringen, aber ich hatte auch einfach keinen Stoff für diesen Weg, nichts was von bedeutungsvoller Handlung nun gewesen wäre. Und das zu schreiben, ohne dass ich da Bedeutung reinstopfen kann, das schreibe ich echt ungerne… Dann musste es auch noch so klingen als sei es anstrengend, schwierig und gefährlich…. Das war echt eine Szene, an der hab ich wirklich lange gesessen, obwohl es völlig unwichtig war.

Deine Bücher sind ja teilweise auch sehr komplex geschrieben, besonders auch technisch. Wie schwer fällt es dir dann selbst aus dieser Handlung wieder rauszukommen und zu einem Ende zu kommen?
Die Auflösung weiß ich immer schon ganz am Anfang. Wenn ich noch kein Ende habe, fange ich gar nicht erst an. Da hätte ich viel zu viel Angst dass ich nachher bei Seite 350 bin und mir denke „Scheiße, wie kommst du hier raus?“

Schreibst du lieber die romantischen Szenen mit viel Gefühl oder ist es eher dein Ding wenn es actiongeladen ist und BUMM macht?
Macht mir beides grundsätzlich Spaß. So richtig Bumm und Action gibt’s ja bei mir auch eigentlich gar nicht. Am liebsten schreibe ich die Szenen, wo ich meine Hinweise verstecke. Und wo ich sie so verstecke, dass ich mir denke „okay, es steht jetzt GANZ DEUTLICH da liebe Leute, DA! Aber ihr werdet es nicht sehen“  - das macht mir richtig Spaß, das finde ich total klasse, und da lache ich dann auch ein bisschen á la „ich weiß was, was ihr nicht wisst!“



Ist dir denn bewusst, dass du auch Hinweise versteckst die Leser vielleicht niemals wahr nehmen, auch nicht nach dem Ende?
Ich schätze schon dass 50% das checken. Da fällt mir wieder die Trilogie ein. Da gibt’s in Band zwei eine Szene, in der man als Leser – wenn man es nicht weiß – die Auflösung findet, warum sie sterben müssen. Allerdings hat es nachher dann doch eine ganz andere Auflösung, als das was man da glaubt gelesen zu haben.

Ich bin ja Erebos Fan, Erebos ist für mich DAS Jugendbuch schlecht hin. Hast du selbst auch ein Lieblingsbuch, auf das du besonders stolz bist?
Vielen Dank für das Kompliment, das freut mich wirklich sehr.
Für mich ist in dem Moment immer jedes Buch DAS Buch schlechthin. In jedem Buch ist etwas anderes wo ich sage HEY, das finde ich jetzt echt cool. Ich kann nicht sagen DAS Buch ist der totale Knaller, es sind eher immer einzelne Elemente.
Erebos hat aber auch für mich einen speziellen Stellenwert, weil es einfach das Buch ist, das mich auf den Bildschirm gebracht hat. Jeder Autor hat das Buch, mit dem er sichtbar wird, und das war für mich halt Erebos.

Schreibst du lieber Erwachsenenbücher oder lieber Jugendbücher?
Ich schreibe beides gleich gerne. Besonders, weil ich es abwechselnd mache. Ich finde das total angenehm immer vom Jugendbuch ins Erwachsenenbuch oder umgekehrt springen zu können.
Mir fällt das hin und her switchen auch nicht schwer, das hält einen frisch.

Lieber Einzelband oder lieber Mehrteiler?
Ich tendiere momentan wieder mehr zum Einzelband, obwohl mir die Trilogie auch richtig richtig Spaß gemacht hat. Die Trilogie ist auch so ein bisschen mein Baby, weil das wirklich anspruchsvoll war da die Spannungsbögen zu halten und einen großen Bogen drüber zu ziehen. Da bin ich wirklich auch ein bisschen stolz drauf.
Man kann ja nicht einfach mal so `ne Trilogie schreiben. Da braucht man auch echt eine Idee für, da muss man was zu sagen haben. Da war mir vorher klar „okay, jetzt hab ich da eine Idee – aber die braucht Platz!“ Es war zwar meine Idee, aber der Verlag will dann auch vorher wissen wie die einzelnen Bände aufgebaut sind, und ob ich dann auch wirklich genug Stoff für habe. Allerdings hatte ich da auch nur den ersten geplottet und beim zweiten und dritten nur eine ungefähre Ahnung in welche Richtung es laufen wird. Alles andere wäre Blödsinn gewesen, dafür ergibt sich beim Schreiben einfach viel zu viel an neuen Ideen und anderen Richtungen, was dann in Band zwei und drei auch einfließen muss.

Nachdem du nun die Erfahrung als Autoren-Duo gemacht hast, schreibst du da lieber alleine oder lieber zu zweit?
Schwer zu sagen. Ich weiß nicht, ob das mit einem anderen Autor überhaupt nochmal so möglich wäre. Es ist total lustig, aber es ist auch echt schön dann wieder was für sich allein zu machen. Einfach der Organisation wegen. Die Abstimmung hat mir immer Spaß gemacht, aber es gibt Zeiten in denen würde man gerne schreiben und kann einfach nicht, weil der andere noch nicht so weit ist.

Du hast ja schon mehrfach betont, dass du mit Technik eigentlich gar nichts zu tun hat. Aber woher kommt dann deine Affinität zu diesem Thema?
Das passiert mir einfach irgendwie. Ich weiß auch nicht. Ich denke mir einfach „Boah das wäre aber jetzt mal `ne coole Geschichte!“ Ich sehe einfach irgendwo was – zum Beispiel die Drohne – und denke mir „was könnte man damit wohl alles machen…“. Es geht mir gar nicht um technische Details, es geht mir mehr darum was da drin steckt. Was könnte man damit alles für Schwachsinn anstellen, oder auch schöne Dinge, oder was könnte alles passieren… Das sind die Fragen, die ich mir stelle. Mir ist auch immer wichtig, dass das Thema nicht schon total durch ist und alle das schon mal bearbeitet haben. Ich will ein Thema, bei dem ich mich noch total frei auslassen kann. Wobei ich bei Erebos damals sogar richtig erstaunt war, dass es so etwas vergleichbares noch nicht gab – zumindest hatte ich damals nichts in der Art gefunden.

Gibt es ein Buch von dir, von dem du selbst sagst dass es dein schlechtestes ist, oder wo du heute rückblickend sagst das würdest du jetzt anders schreiben?
Ich beschäftige mich im Anschluss ehrlich gesagt nicht mehr so mit meinen Büchern. Ich bin dann schon so im nächsten Projekt drin….
Evtl. könnte ich bei „Blinde Vögel“ etwas weniger komplex werden. Da glaube ich, wenn man das nicht in einem Rutsch weg liest, könnte man Probleme mit den Dialogen haben. Da muss man sich wirklich konzentrieren wer wer ist. Das würde ich heute anders machen.

Gibt es ein Buch von dir, bei dem du dir wünschst es noch nicht geschrieben zu haben, damit du es nochmal zum ersten mal schreiben könntest?
Erebos hat mir ultra viel Spaß gemacht. Aber auch die Trilogie…. Da gibt es Passagen, die machen so wahnsinnig viel Spaß. Aber wie eben schon gesagt gibt es in jedem Buch auch Stellen bei denen du hängst. Und die will man echt nicht nochmal schreiben müssen, wenn sie erst einmal stehen. Es ist keine Schreibblockade, aber es ist zäh – und es darf sich nicht zäh lesen. Das gibt’s in jedem Buch.

Genretechnisch möchtest du dir aber treu bleiben, oder können wir erwarten irgendwann einen Liebesroman von dir zu lesen?

Eigentlich möchte ich da bleiben, ja. Aber man soll niemals nie sagen. Wenn mir plötzlich DER Liebesroman schlechthin einfällt, den es noch nie gegeben hat… Beworben mit rosa Herzen und Glitzer…. Aber so eins hatte ich schon mal. Ich hab vor gefühlten 100 Jahren mal ein Teenager Buch geschrieben, das hatte auch rosa Glitzer. Das ist bei einem österreichischen Kinder- und Jugendbuchverlag erschienen. Ich mag die Geschichte eigentlich echt gerne. Aber das Cover war mir von Anfang an peinlich. Ich bin nicht so rosa-glitzer-Typ. Auch der Titel war mir von Anfang an peinlich, aber lassen wir das lieber….

Welche Messe gefällt dir besser – Frankfurt oder Leipzig?
Schwer zu sagen. Ich gehöre zu den Leuten, die Frankfurt auch wirklich sehr mögen. Ich mag an Frankfurt einfach viel lieber, dass die Stände größer sind und man sich mehr ausbreiten kann. In Leipzig ist alles so eng. Ich mag aber die Atmosphäre in Leipzig sehr gerne. Leipzig ist halt eine reine Publikumsmesse, und das finde ich sehr schön. Ich habe sehr gerne mit Lesern zu tun. Wenn man zuhause alleine sitzt, arbeitet man so ins Nichts hinein.
Ich gehe wirklich gerne auf Messen. Es ist auch von Jahr zu Jahr einfach immer etwas unterschiedlich.

Wir organisierst du das Schreiben in deinem Privatleben? Und gibt es jemanden, der deine Texte vor allen anderen zu lesen bekommt?
Ich habe keinen klassischen 8-Stunden-Tag. Ich teile mir das Schreiben so ein, wie es grade kommt. Ich schreibe selten nachts, aber ich setze mich auch nicht um 9 Uhr hin und sage „jetzt musst du 8 Stunden schreiben.“
Ich hatte eine Weile mal eine Freundin, die ist wirklich großartig was Texte angeht. Die kann den Finger immer schön genau in die Wunde legen. Der habe ich die Texte immer vorab häppchenweise geschickt. Wir sind immer noch Freunde, allerdings schaffen wir das mittlerweile zeitlich nicht mehr. Ich möchte das aber gerne wieder aufleben lassen.

Schreibst du deine Projekte parallel?
Nein, ich schreibe eigentlich ein Buch nach dem anderen. Außer das mit Arno, das muss ich einfach parallel schreiben. Aber das geht ja, weil ich da immer nur ein Kapitel schreibe, dann schreibt er weiter, dann schreibe ich wieder eins, usw.

Was für ein Verhältnis hast du zu deinen Protagonisten?
In manche bin ich wirklich ein bisschen verliebt. Andere nerven mich total . Es gibt einfach welche, die schreiben sich sehr mühsam. Und andere schreiben sich wie von selbst. Diese mag ich natürlich deutlich lieber, die machen einfach weniger Arbeit.

Was würdest du heute machen, wenn du nicht schreiben würdest?
Fotografin würde mich total interessieren. Das war früher auch mal ein großes Hobby von mir. Ich hab zwar immer noch eine brauchbare Kamera, aber nicht mehr so viel Zeit. Das wäre allerdings wirklich ein Job der mir Spaß machen würde, das finde ich toll.
Ansonsten würde es sich in irgendeiner Form vermutlich doch auch ums schreiben drehen – wie auch immer. Ich hab schon von Kindertagen an geschrieben. Ich hab auch in der Schule schon immer geschrieben und alle fanden es toll. Allein dadurch dass man dafür immer Lob erntet, entwickelt man schon als Kind eine Affinität dazu.

Wie kamst du zu einem Verlag?
Ich hab mir selbst überlegt zum Verlag zu gehen. Ich hab ganz zu Beginn mit Kinderbüchern angefangen, für einen österreichischen Verlag. Da hab ich wirklich innerhalb kürzester Zeit einen Verlag gefunden. An Loewe bin ich dann später gekommen, weil ich mir meinem ersten Buch – einem Fantasy-Roman an dem ich fünf Jahre geschrieben habe – einen Agenten genommen habe. Das war damals sensationell für mich, und der wollte mich dann auch gleich unter Vertrag nehmen. Allerdings nicht mit diesem Buch. Er hat mich dann gefragt ob ich nicht noch eine andere Idee habe. Das hab ich dann erst verneint, hab aber dann doch zögerlich hervorgebracht dass ich da noch eine ganz vage Idee habe, irgendwie so von einem Computerspiel, dass irgendwie in das Leben der Spieler eingreift, und hab ihm so ein bisschen die Grundzüge geschildert. Und er sagte „das ist super, nehmen wir doch einfach das!“
Im Nachhinein betrachtet war es die richtige Entscheidung. Aber in dem Moment war ich echt vor den Kopf gestoßen.
Ich bin auch heute noch bei dem Agenten, und nicht selbst direkt beim Verlag. Das wird sich auch nicht ändern, und das würde ich auch jedem Autor empfehlen.

Wie ist dein privates Leseverhalten? Gibt es etwas was du privat überhaupt nicht gerne liest?
Lesen ist aber generell schwierig geworden, ich ertappe mich immer wieder dabei wie ich nicht lese, sondern lektoriere. Das passiert mir bei richtig guten Büchern zwar nicht, aber es kommt schon sehr häufig vor.
Generell bin ich nicht genregebunden, ich kann nur nicht leiden, wenn der Stil schlecht ist. Ich lasse mich von einem Autor nicht gerne für blöd verkaufen. Ich mag es nicht wenn man dem Leser alles 17 mal erklärt und dann noch mal und noch mal. Dann lege ich das Buch wirklich weg.
Oder wenn die Sprache richtig ungeschickt ist. Und wenn das Ende mir direkt am Anfang klar ist, lasse ich es auch sein.


Letzte Frage: Was magst du am allerliebsten am Autoren-Daesein?
Ich schreibe schon gerne. Ich mag wirklich alle Facetten dieses Jobs. Ich mache gerne Lesungen, ich schreibe gerne, ich lese gern. Und ich signiere auch gerne.


*** GEWINNSPIEL***


Und was wäre ein solches Interview was zum Verkaufsstart geplant war - ohne Gewinnspiel? ;) 


Wir haben für euch ein Exemplar von Elanus gebunkert!

Dazu gibts noch eine tolle exklusive Autogrammkarte von Ursula Poznanski!

Um in den Lostopf zu springen müsst ihr einfach nur einen Kommentar hier lassen. Wir würden uns natürlich riesig freuen wenn ihr Follower unserer Seite seid, aber es ist nicht zwingend Voraussetzung - da wir es leider auch gar nicht 100%ig prüfen können. 

Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich Mittwoch den 28. September 2016!!


Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    Danke für dieses interessante und sehr umfangreiche Interview.

    Gerne versuche ich mein Glück bei diesem Gewinnspiel. In unserer Familie sind Ursulas Bücher Familiengut. Jeder liest sie !!

    LG..Karin...

    AntwortenLöschen
  2. Hallo!
    Danke für das interessante Interview. Ich teile es morgen bei der Blog-Stöberrunde.
    LG
    Yvonne

    AntwortenLöschen
  3. HEy :) Danke für das tolle Interview! Da versuche ich doch gerne mein Glück <3

    LG Ann-Sophie Schnitzler

    AntwortenLöschen
  4. Tolles Interview, tolle Frau. Ich würde mich sehr über das Buch freuen.

    LG

    freiwelt(at)gmx.de

    AntwortenLöschen
  5. Guten Morgen!!!

    Tolles Interview und super schönes Foto von euch!!!
    Ich war im Frühjahr bei einer Lesung von Arno Strobel und Ursula Poznanski. Die Beiden sind total sympathisch und natürlich habe ich fast alle Bücher von ihnen. "Elanus" fehlt mir allerdings auch noch. Steht groß auf der Wunschliste. Da steht auch "anonym" drauf und noch viele mehr. Mein Mann wird verzweifeln. ;-) Deshalb nutze ich hier mal die Chance und hüpfe geschwind in den Lostopf!!!
    (Ich folge euch über GFC und Facebook.)
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Tina
    http://tinaskleinebuecherwelt.blogspot.de/
    https://www.facebook.com/TinaskleineBuecherwelt

    AntwortenLöschen
  6. Danke für das tolle Interview :) Erebos habe ich auch selbst im Bücherregal stehen und Elanus steht auch schon auf meiner Wunschliste :)

    AntwortenLöschen
  7. Ich würde mich auch seeehr über das Buch freuen. Habe Erebos gelesen und fand es super :)

    AntwortenLöschen
  8. Ich würde mich auch seeehr über das Buch freuen. Habe Erebos gelesen und fand es super :)

    AntwortenLöschen
  9. Hallo ihr lieben Schlunzenbücher!!

    Wie immer ein toller Beitrag und ich möchte wetten, Ursula Poszanski hat es ebenso gut gefallen interviewt zu werden, wie uns, das Interview zu lesen. Es waren interessante Fragen mit noch interessanteren Antworten. ich bin begeistert und hoffe, dass ich noch lange so weiter macht!! :-)

    LG
    Jens "Der Lesefuchs"

    AntwortenLöschen
  10. Hallo ,
    der Beitrag ist ja wirklich interessant ! Ursula Poznanski ist auf jeden Fall meine Lieblingsautorin . Da hüpfe ich doch mal in den Lostopf !

    LG , Tess ( www.tessbuecherwelt.wordpress.com )

    AntwortenLöschen
  11. Hallo!

    Ich habe gerade Anonym gelesen und bin begeistert. Da würde ich mich natürlich freuen, wenn ich ein anderes Buch von Ursula Poznanski gewinnen würde.

    Alles Liebe
    Barbara von Barbaras Paradies

    AntwortenLöschen
  12. Hallo,

    das Buch steht schon auf meiner Wunschliste, da ich es sehr interessant finde. Ich habe bis jetzt noch kein Jugendbuch der Autorin gelesen, würde das aber gerne nachholen :D
    Ich folge euch per bloglovin ;)

    LG

    AntwortenLöschen