20. August 2013

*Rezension* Das Mädchen mit den gläsernen Füßen von Ali Shaw

Ida verwandelt suich langsam in Glas. Das Ganze fing an nach dem Besuch von St. Haudas Land. Einer kleinen Inselgruppe mit nur wenigen, aber dafür seltsamen Bewohnern. Sie kehrt hierher zurück um zu erfahren warum ihr Körper sich plötzlich verändert und um nach einer Lösung zu suchen. Hierbei trifft sie auf den schüchternen Midas, der genau wie sie eine unbefriedigende Kindheit hat und darüber nie ganz hinweg gekommen ist. Die beiden freundin sich an und versuchen gemeinsam das Rätsel um Ida zu lösen.

An unf für sich hört sich die Geschichte ja toll an, klingt nach einem spannenden Fantasyabenteuer. Aber ich bin total enttäuscht und das nachdem ich mich monatelang auf dieses Buch gefreut habe. Schon die ersten Seiten waren fad und wurden mehr zu einer Qual als zu einem Vergnügen, ich habe das Buch sogar zeitweise weg gelegt weil es mir einfach zu langweilig und nichts sagend war.





 Jetzt habe ich mich dazu aufgerafft weiter zu lesen, weil man ein Buch nicht einfach ungelesen liegen lässt-jedenfalls ich nicht. Und ich muss sagen es war schon wieder nichts als Quälerei. Es is weder spannend noch besonders emotionsgeladen. DIe einzelnen Sachen führen zu nichts, die Personen sind alle irgendwie komisch, nich unsympathisch aber wenn sie im nächsten Kapitel tot umfallen würden, würde das nicht weiter auffalen. Auch den Schreibstil finde ich eher gewöhnungsbedürftig und langwierig. Ich gebe zwei STerne für das Buch aber das auch nur mit beiden Augen zugedrückt. EInmal für das tolle Design mit dem ganzen Silber und den Blümchen echt ein Hingucker und einmal für die Idee der Geschichte an sich, denn da hätte man so viel lesenswertes draus machen können. Schade!

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