27. Dezember 2014

*Rezension* Onyx - Schattenschimmer - von Jennifer L. Armentrout



Katy hat das Geheimnis herausgefunden und Dee, Daemon und sie verschmelzen zu einer harten Einheit, besonders nachdem Daemon Katy geheilt hat. Denn nun sind die beiden unwiderruflich durch ein zartes Band für alle Ewigkeit aneinander gebunden - ob sie das mögen oder nicht. Doch Katy muss schmerzlich erfahren, dass das nicht das einzige ist, was sich verändert hat. Plötzlich treten gleich zwei Männer mehr oder weniger aktiv in ihr Leben und es geschehen Dinge, die Katy sich niemals hat träumen lassen. 


Katy wehrt sich sehr lange gegen diese Verbindung und auch gegen ihre Gefühle für Daemon, da sie selbst nicht in der Lage ist zu differenzieren, was echt ist und was durch die Verbindung entsteht. 
Wir finden in diesem Buch gleich mehrere neue Charaktere, hauptsächlich aber Blake und Will in zwei Hauptrollen. Besonders Blake trägt maßgeblich zum Verlauf der Handlung bei. Man mag ihn, und man hasst ihn gleichzeitig. 
Für mich als Leser war schon sehr früh klar, worauf dieser Teil hinausläuft, wie sich manche Dinge entwickeln werden - ebenso wie im letzten Teil. Das tut der Spannung des Ablaufes aber keinen Abbruch und ermüdet den Lesern nicht im Geringsten. 
Ich habe schon den ersten Teil verschlungen und konnte den zweiten kaum erwarten, und ich habe mir nicht zu viel versprochen. In passendem Anschluss an Obsidian überzeugt die Autorin mit Wortgewandtheit, entzückenden neuen und alten Charkateren, spannenden Abläufen, neuen spektakulären Handlungsorten, überraschenden Wandlungen und mit der besonderen Hass-Liebe, von der man auch nun immernoch nicht sagen kann ob sie ausgestanden ist oder nicht. Man hasst Daemon für seine Überheblichkeit und liebt ihn für seine erotische Ader, so wie man Katy ebenfalls für manche Dinge gleichermaßen hasst und liebt. Die beiden sind ein klassischer Fall von "sie können nicht mit- und nicht ohneeinander!"

"Auch wenn die Worte bislang noch nicht gesagt worden waren, sprach aus jeder Berührung, jedem sanften Stöhnen Liebe. ER musste sie gar nicht aussprechen, denn ich war von seiner Liebe für mich umgeben. Die Zeit stand für uns still."

In diesem Teil hatt ich das Gefühl, dass mehr die Handlung, als die Liebe der Beiden im Vordergrund stand, was ich begrüßt habe. Dennoch kam nichts zu kurz. 

Ich liebe es, wie die Autorin es schafft, immer neue Edelsteine einfließen zu lassen und ihnen eine wirkliche richtige Bedeutung und sogar eine Rolle in diesem Buch zu geben. Das ist mal was ganz anderes, ein vollkommen neuer Aspekt, der so in noch keinem Buch vorgekommen ist, was ich gelesen habe. 

Ich bin nach wie vor begeistert, und fand diesen Teil sogar noch besser als Obsidian!
Das Ende hat mich fast zur Verzweiflung gebracht und ich könnte schreien, dass es noch so lang bis zu Teil 3 dauert!!

Von mir gibts volle 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung für diese Reihe!




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