27. Februar 2016

*Rezension* Girl online on Tour von Zoey Sugg


Klappentext:
Penny ist überglücklich, endlich stimmt wieder alles zwischen Noah und ihr. Und es kommt noch besser: Sie können zwei ganze Wochen miteinander verbringen, denn Noah lädt sie ein, mit ihm auf Europatour zu gehen. Wie genial ist das denn? Doch was so faszinierend klingt, hat auch seine Schattenseiten. Es ist gar nicht so leicht, ständig als „die Freundin von Noah Flynn“ im Licht der Öffentlichkeit zu stehen. Noahs Terminplan ist vollgepackt bis obenhin, die Jungs aus der Band sind alles andere als freundlich zu ihr und sie bekommt E-Mails von eifersüchtigen Fans, die ihr Angst machen. Ist das wirklich der perfekte Sommer, auf den Penny sich so sehr gefreut hat? Ist die Liebe zu Noah stark genug, um das alles auszuhalten?
Quelle: randomhouse


Dies ist Band zwei einer Reihe, Spoiler nicht auszuschließen




haaaaaachhhhh... ja...... Schon ziemlich lange schiebe ich diese Rezension vor mir her. Denn ehrlich gesagt habe ich zu diesem Buch leider kaum etwas zu sagen. Anfangs dauerte es eeeeewig bis ich überhaupt mal reinkam, und dann hab ichs letztlich auch nur zu Ende gelesen, weils halt da war, und weil ich wissen wollte wie es endet. Gefesselt oder gepackt hat es mich zu keinem Zeitpunkt, obwohl ich Band 1 sogar richtig richtig gut fand. 

Hier in Band zwei kam mir die Geschichte dann plötzlich sehr farblos vor. Es tröpfelte nur so vor sich her, war irgendwie ausgelutscht und so richtig wollte auch nichts passieren. Was dann passierte, war abgedroschen und lustlos, so als hätte man halt einfach noch was schreiben müssen, selbst aber nicht gewusst was denn eigentlich. 

Die Charaktere die ich soooo sehr mochte waren plötzlich irgendwie auch nicht mehr die selben. Zeitweise hab ich mir überlegt, ob Zoey Sugg dieses Buch wirklich selbst geschrieben hat? Oder ob sie wirklich BEIDE Bücher geschrieben hat? Natürlich gehe ich nicht davon aus, dass hier eine zweite Person beteiligt war, aber dieser Band hier konnte leider absolut nicht mit Teil 1 mithalten. 

Ich weiß, dass das hier keine klassische Rezension ist, aber genauso fad wie das Buch war, so fad ist auch mein Text hier. Es ist mir nicht im Kopf geblieben, es hatte keine prägnanten Szenen oder Charaktere, die gesamte Handlung war irgendwie nichts halbes und nichts ganzes. 

Ein niedliches Klein-Mädchen-Buch, das man lesen KANN, aber nicht gelesen haben MUSS. Es gibt nichts, was ich nun als besonders schlecht darstellen kann -aber auch nichts, was ich besonders hervorheben kann. 
Alles in allem ein Buch dass man liest und sofort wieder vergisst. 


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