25. November 2013

*Rezension* 12 things to do before you crash and burn von James Proimos

12 things to do before you crash and burn erzählt die Geschichte von Hercules, der aufgrund seiner Stärke als Kind zu seinem Namen kam, und seiner Familie.
Herc verbringt nach dem Tod seines Vaters zwei Wochen in den Ferien bei seinem Onkel.
Dieser verdonnert ihn dazu, eine Liste mit 12 Punkten abzuarbeiten.
Und dabei erlebt er so manche Dinge, die wohl niemand erwartet hätte.



Die Personen sind meiner Meinung nach sehr liebevoll dargestellt. Man liest die Oberflächigkeit, basierend darauf, dass niemand in dieser Geschichte so richtig weiß, was er eigentlich sagen soll. Aber unter diesen geschriebenen Worten spürt man die Liebe und Verbundenheit einer Familie.
Man spürt den Stellenwert der Familie, und des gemeinsamen Lebens.

Die Wandlung und die Geschichte von Herc haben mich an manchen Stellen sehr berührt.

Leider war dieses Buch viel zu schnell vorbei. Es hat einen sehr rasanten Stil, obwohl man sich dabei nicht von der Geschichte überrollt fühlt. Ich konnte mich serh gut einfinden und fühlte mich nicht gehetzt.
Allerdings hätte man das ganze ruhig ausschmücken können. Auf 100 oder 200 Seiten mehr, hätte die Geschichte mehr Eindruck hinterlassen, mehr an einem gerüttelt.
So war es für mich leider etwas zu kurz. Man spürte einfach die Ausbaufähigkeit dieses Buches.

Daher von mir 4/5 Schmetterlingen


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